Helferkreis für Mutter und Kind e.V.

Wer wir sind ...

... was wir wollen:

• Wir alle arbeiten ehren­amtlich.
• Wir wollen jungen Müttern Perspektiven eröffnen.
• Wir bieten mehr als „ein Dach über dem Kopf“.
• Wir bieten Sach-/Geld­leistungen.
• Wir beraten und trösten.
• Wir begleiten und betreuen.
• Wir vermitteln soziale Kontakte
• Wir leisten Hilfe zu Selbsthilfe.
• Wir helfen in christlicher Verantwortung.

Helfen Sie mit!

25 Jahre Helferkreis:

Vor einem Vierteljahrhundert hat ein Kreis von Bürgerinnen und Bürgern aus Freiburg und Umgebung den „Helferkreis für werdende Mütter in Bedrängnis e.V.“ – heute „Helferkreis für Mutter und Kind e.V.“ – gegründet.

Betroffen durch die steigende Zahl von Abtreibungen und die heftig geführten Diskussionen um die Freigabe des Schwangerschaftsabbruchs wollten die Gründungsmitglieder durch aktive Hilfe für schwangere Frauen in Not ein Zeichen setzen.

Es wurde ein stabiles Netzwerk aufgebaut. Heute bietet der Helferkreis den Frauen Baby-Kleidung, Wohnungen, finanzielle Unterstützung und vor allem persönliche Zuwendung an.

Seit 1986 stellt der Helferkreis Wohnungen für Mutter und Kind zur Verfügung. Um den jungen Müttern pädagogisch zur Seite zu stehen, wurde 1995 das „Kindernest“ – eine Kindertagesstätte für 1–3-Jährige – gegründet und von der Stadt als Einrichtung der Jugendhilfe anerkannt. Während die Kinder dort betreut sind, können sich die jungen Frauen durch Schulabschluss oder Ausbildung auf ihr späteres Berufsleben vorbereiten.

Um noch umfassendere Hilfe anbieten zu können, entstand 2003 das „Moses-Projekt“ – vertrauliche Beratung, Hilfe und Geburtsbegleitung in Kooperation mit dem ­Diakonischen Werk Freiburg, dem St. Josefs-Krankenhaus, dem Ev. Diakoniekrankenhaus und in Zusammenarbeit mit den zuständigen Ämtern von Stadt und den Landkreisen. 2006 wurde das „Haus des Lebens“ – betreutes Wohnen  für Mutter und Kind – gegründet.

Seit nun mehr 25 Jahren setzt sich der Helferkreis ehrenamlich ein, der vom Land Baden-Württemberg als „kommunale Bürger­aktion“ ausgezeichnet wurde. Jedes Jahr werden etwa 100 Mütter und Familien unterstützt. Aus christlicher Verantwortung helfen 35 Ehr­en­amtliche, 260 Mitglieder, Förderer und Spender schwangeren und allein erziehenden Müttern und Familien in Not ohne Ansehen der Ethnie, der Staatsangehörigkeit, des Aufenthaltsstatus oder der Religion.